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10.07.2015 – Bernd Quitzow – Tour de Wendland – 1. Etappe

Renndistanz:
Höhenmeter:
Gesamtwertung:
Altersklasse:
Zeit:
Geschwindigkeit:

7 Kilometer
107 Höhenmeter
11. Platz
5. Platz
00:10:13 Minuten
41,11 km/h im Schnitt



Radrennen - Kurzbericht

 

Tour de Wendland…

Vom 10.07.2015 bis zum 12.07.2015 stand das Etappenrennen ,, Tour de Wendland ” auf meinem Rennkalender.
Nach 2011, 2013 und 2014 wäre das bereits meine vierte Teilnahme bei dieser Veranstaltung.
Hoch motiviert und in einer guten Form fuhr ich ins wunderschöne Wendland, nach Hitzacker an der Elbe.
Es handelt sich hier um ein anspruchvolles Etappenrennen auf welligem, teilweise sehr steilen Terrain.
An drei Tagen werden 4 Etappen absolviert, mit insgesamt rund 172 Rennkilometer…
Ein hochkarätiges Starterfeld hatte sich für dieses Wochenende angesammelt.
Diverse Zeitfahr- Spezialisten, so wie ehemalige A-Lizenzfahrer verleihen dieser Veranstaltung ein höchst sportliches Niveau…!!!
In Verbindung mit der wirklich tollen Organisation des Veranstalters, ein gelungenes Event für anspruchsvollen Radrennsport.

1. Etappe – Freitag – Prolog Einzelzeifahren – 7 Kilometer mit 107 Höhenmeter
2. Etappe – Samstag – Straßenrennen – 100 Kilometer mit 1210 Höhenmeter
3. Etappe – Samstag – Rundstreckenrennen / Kriterium – 45 Kilometer mit 150 Höhenmeter
4. Etappe – Sonntag – Einzelzeitfahren – 20 Kilometer mit 242 Höhenmeter

Die erste Etappe, ein Prolog- Einzelzeitfahren über 7 Kilometer.
Hört sich nicht dramatisch an, ist es aber…
Am Freitag Abend um genau 19:30 war Start gewesen.
Im 30 Sekunden- Abstand gingen die rund 150 gemeldeten Starter auf den schweren Kurs.
Es war bewölkt und trocken, aber wir hatten einen sehr starken Gegenwind auf der Strecke.
Vom Start weg ging es sofort in einen 10% Anstieg, der einem schon einmal die ersten Schmerzen zufügte.
Dann eine kurze Abfahrt und anschließend ging es nur noch rauf und runter.
Keine Zeit um mal kurz Luft zu holen, einfach versuchen Vollgas zu fahren.
Aber zum Ende dieser Etappe ging es dann noch einmal richtig zur Sache…!!!
Ein letzter, ca. 300 Meter langer Anstieg baute sich wie eine ,,WAND,, vor uns auf.
Eine steile Rampe mit heftigen 13%….!!!
Diese letzten 300 Meter zerrissen einem die Lunge…
Nach Überquerung der Ziellinie brauchte ich einige Minuten, bis ich wieder normal Luft holen konnte.
Eine kurze, aber sehr schmerzhafte Etappe.
Zuerst war ich mit dem Ergebniss nicht sehr zufrieden gewesen, da ich nur 1 Sekunde schneller gefahren bin, als im letzten Jahr.
Aber als ich später mitbekommen habe, das die Top Fahrer alle 10 bis 20 Sekunden langsamer gafahren sind als im letzten Jahr, konnte ich mit meiner Leistung doch recht zufrieden sein…
Der Gegenwind machte hier das Rennen doch um einiges schwerer.
In einer Zeit von 10 Minuten und 13 Sekunden belegte ich den 11. Platz in der Gesamtwertung und den 5. Platz in meiner Altersklasse.
Ein super starker Holger Faupel vom Tuspo Weende Göttingen, der im letzten Jahr bei der Zeitfahr- Weltmeisterschaft der Amateure den 9. Platz belegte und sich gerade den 3. Platz bei den Deutschen Meisterschaften sicherte, war heute nicht zu schlagen…
In einer Zeit von 9 Minuten und 41 Sekunden bedeutete das den 1. Platz für Holger.
Peter Pawlus vom Team Blau-Weiß Buchholz belegte ganz dicht hinter Holger den zweiten Platz und benötigte für die Strecke 9 Minuten und 45 Sekunden.
Platz 3. ging ganz knapp an das Kraftpaket und Zeitfahr- Spezialisten, Tino Beck vom Team Maxim Magdeburg.
Tino benötigte  für die 7. Kilometer, 9 Minuten und 46 Sekunden…

Glückwunsch an Holger, Peter und natürlich Tino…

 

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