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11.07.2015 – Bernd Quitzow – Tour de Wendland – 2. Etappe

Renndistanz:
Höhenmeter:
Gesamtwertung:
Altersklasse:
Zeit:
Geschwindigkeit:

100 Kilometer
1210 Höhenmeter
9. Platz
3. Platz
02:25:11 Stunden
41,33 km/h im Schnitt



Radrennen - Kurzbericht

 

Tour de Wendland 2. Etappe…

So…, heute geht es dann ,,TRADITIONELL,, richtig zur Sache.
Wie man aus vergangenen Jahren bereits kennt, werden heute zwei Etappen an einem Tag gefahren….!!!
Die erste Etappe über 100 Kilometer und die zweite Etappe über 45 Kilometer.
Heute Morgen wurde in Hitzacker am Wildpark / Jugendherberge, pünktlich um 10:30 das Straßenrennen über 100 Kilometer gestartet.
Auf 5 Runden mit jeweils 20 Kilometer und 242 Höhenmeter pro Runde, addierten sich auf den 100 Kilometern über 1200 Höhenmeter.
Es war trocken gewesen und ich fühlte mich sehr gut und hatte richtig Lust auf das Rennen.
Der erste Kilometer wurde noch neutralisiert gefahren und die Geschwindigkeit wurde vom Führungsfahrzeug bestimmt…
Aber dann ging es los…..
Wie in der Starterliste zu lesen, waren sehr starke Fahrer gemeldet und ich war gespannt gewesen, wie sich das Rennen entwickeln würde.
Auf dem 20 Kilometer langen Rennkurs gibt es eigentlich keinen Abschnitt der einfach nur Flach ist, es geht immer nur rauf oder runter.
Dazu kommt, das dieser Strecke auch der Wind immer eine große Rolle spielt.
Auf den letzten 12 Kilometer gibt es drei Anstiege, wo das Rennen schlussendlich auch immer entschieden wird.
In jeder Runde versuchten immer wieder Fahrer sich abzusetzen, aber ohne Erfolg.
Es waren insgesamt einfach zu viele gute Fahrer am Start gewewsen und jeder Ausreißer wurde schnell wieder gestellt.
Ich fühlte mich richtig gut und es ging in die letzte, in die entscheidende Runde.
Die Spitzengruppe bestand immer noch aus rund 60 Fahrern und somit gab es in den Anstiegen ein kräftiges gerangell um die besten Positionen.
Die letzten beiden Anstiege sollten die entgültige Entscheidung bringen.
Eigentlich war es ein Anstieg von rund 1,8 Kilometer, der im zweiten Drittel noch einmal kurz abflachte und dann noch einmal steil zum Ziel hoch ging.
Es wurde etwas hektisch und dass Feld zog sich in die Länge.
Ich hatte mich in eine sehr gute Position gefahren, zögerte aber beim finalen Sprint, wie auch schon im letzten Jahr, etwas zu lange.
Wäre ich hier führer angetreten, hätte es noch ganz anders laufen können.
Aber ich denke das haben sich bis auf den Gewinner, nachher alle gesagt…!!!
Somit wurde es in der Gesamtwertung ein toller 9. Platz und der 3. Platz in meiner Altersklasse.
Direkt hinter mir kamen Holger Faupel und Peter Pawlus auf den 10. und 11. Platz ins Ziel.
Tino Beck vom Team Maxim Magdeburg musste sich heute mit dem 7. Platz begnügen und Paul Sicking, der zur Zeit den 2. Platz im German Cycling Cup behauptet, überquerte als 6. dass Ziel…
Die schnellsten Beine hatte heute Stephan Räth vom Team Merkur Druck, der aber für das Team OSC Potsdam an den Start gegangen war.
Platz 2. holte sich  Rheinhard Witte vom RadMitte Straßenteam, gefolgt von Tim Starker auf Platz 3. vom Team OSC Potsdam.
Zufrieden fuhr ich ins Hotel und bereitete mich auf das nächste Rennen vor, was schon in 5 Stunden starten sollte.
Im Internet hatte ich dann gesehen, dass man den ersten 59 Fahrern allen die gleiche Gruppen- Zeit angerechnet hatte, obwohl wir einen Transponder hatten.
Ich habe nicht verstanden warum der Veranstalter so gehandelt hatte.
Zwischen den ersten Fahrern die dass Ziel überquerten, lagen bis zum 60. Platz rund 30 Sekunden.
In der Gesamtwertung hatte ich somit keine Möglichkeit gehabt mich zu verbessern und belegte weiterhin den 11. Platz in der Gesamtwertung und den 5. Platz in meiner Altersklasse…

Glückwunsch an Stephan Räth für seinen verdienten Sieg…

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